Mittwoch, 25. März 2009


Willi Lemke können die Stürme, die Werder zuletzt überstehen musste, nicht schocken. Im Interview spricht er über die Lage an der Weser.

München - Willi Lemke hat viel gesehen. Von 1981 bis 1999 war der heute 61-Jährige Manager von Werder Bremen.
Anschließend bestimmte er als Senator bis 2008 in den Ressorts Bildung und Wissenschaft respektive Inneres und Sport die Bremer Politik wesentlich mit.
Seit April 2008 ist Werders Aufsichtsratsvorsitzender als Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden tätig.

Die Stürme, die Werder in diesem Jahr überstehen musste, können ihn nicht schocken. "Wenn wir ein paar Spiele verlieren, verlieren wir in Bremen nicht gleich die Nerven, sagt Lemke.....


Sehr interessantes Interview.
Sehe ich genau so wie er, es ist gar nicht so schlimm wie es in der Presse gemacht wird.
Ich meine wer noch im UEFA Cup und im DFB Pokal ist hat doch noch die besten Chancen auf das internationale Geschäft.

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Werder hat alle Chancen nächstes jahr international zu spielen. Die Meisterschaft ist passe, klaro. Aber ich denke sie werden es packen.

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